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Normalerweise hat man am Computer, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs, eigentlich immer irgendwelche Kabel mitzuschleppen. Für die Stromversorgung, für den Drucker, das Headset oder die Kamera. Es entsteht immer und überall das perfekt Chaos, bis man alles aufgebaut und wieder eingepackt hat. Der Kabelsalat ist manchmal wirklich nervtötend. Aber muss das wirklich sein, im Zeitalter von W-Lan, Infrarot und Bluetooth?

Eigentlich nicht, lautet hier die korrekte Antwort. Denn mit einem W-Lan-Drucker geht es auch ohne, freilich unter der Voraussetzung, dass auch ein Router vorhanden ist. Ist der Router mit dem neuen 11n-Standard kompatibel, ist alles in Ordnung. Der normale Standard bisher war der 11b- respektive der 11g-Standard.

Wenn der Treiber des Druckers auf dem Computer installiert ist, muss man den Drucker noch auf dem Computer einrichten. Mithilfe eines USB-Kabels ist das normalerweise schnell erledigt. Damti der Drucker nun immer verfügbar ist, muss er sich im Standby-Modus befinden und darf nicht ganz abgeschaltet werden. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf ein Auge auf den Stromverbrauch haben. Er sollte im Standby-Modus wirklich verschwindend gering sein.

Es kann vorkommen, dass der Drucker im W-Lan-Betrieb vom System nicht erkannt. In der Regel liegt das an der Firewall und den Sicherheitseinstellungen. Auch die Entfernung zwischen Router und Drucker darf nicht allzu groß. Die Empfehlung liegt bei 5m.

Wer schon einen Drucker hat, und diesen auch weiter betreiben möchte, kann dies auch per W-Lan tun. Allerdings braucht man dafür eine spezielle Box, an die der Drucker angeschlossen wird. Dann kann man die Box auf dem Computer einrichten und will man drucken, muss dann einfach die IP-Adresse dieser Box angesteuert werden.

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