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	<title>Hotspot-Finder.org</title>
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	<description>Ihr Portal zum Thema Hot Spots und mobilen Internet</description>
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		<title>Anbieter von LTE vergleichen und das beste Angebot in Anspruch nehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LTE ist ein Mobilfunkstandard, der unter jenen, die auf UMTS-Technik basieren, die schnellstmögliche Internetverbindung bietet. LTE steht für Long Term Evolution und kann rund 300 Megabit pro Sekunde verarbeiten kann. Das entspricht fast dem 50-fachen von HSDAP, dem bis dato schnellsten Standard für das Surfen unterwegs. Aufgrund dieser Schnelligkeit wird LTE immer beliebter, auch wenn die Netze bisher nur in größeren Städten über eine gute Infrastruktur verfügen. Wer sich für LTE entscheidet, sollte unbedingt einen Vergleich durchführen. Das Internet gilt<a href="http://hotspot-finder.org/mobiles-internet/anbieter-von-lte-vergleichen-und-das-beste-angebot-in-anspruch-nehmen/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LTE ist ein Mobilfunkstandard</strong>, der unter jenen, die auf UMTS-Technik basieren, die schnellstmögliche Internetverbindung bietet. LTE steht für Long Term Evolution und kann rund 300 Megabit pro Sekunde verarbeiten kann. Das entspricht fast dem 50-fachen von HSDAP, dem bis dato schnellsten Standard für das Surfen unterwegs. Aufgrund dieser Schnelligkeit wird <strong>LTE</strong> immer beliebter, auch wenn die Netze bisher nur in größeren Städten über eine gute Infrastruktur verfügen. Wer sich für LTE entscheidet, sollte unbedingt einen Vergleich durchführen. Das Internet gilt hierfür als optimale Anlaufstelle, da zahlreiche Portale einen entsprechenden Anbietervergleich in Tools bereitstellen, die überaus einfach zu bedienen sind.</p>
<h2>Das sollte man beim Vergleich beachten<a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_13110163_Subscription_L.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-493" title="cell phone on a silver laptop keyboard" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_13110163_Subscription_L-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></h2>
<p>Bei einem<strong> LTE-Vergleich</strong> gilt es zahlreiche verschiedene Aspekte zu beachten. Zunächst einmal sollte man ausfindig machen, ob das <strong>LTE-Netz</strong> in der heimatlichen Umgebung oder dort, wo man LTE nutzen möchte, ausreichend ausgebaut ist. Ansonsten zahlt man für die Nichtnutzung, da etwa Signal zu schlecht ist oder die Schnelligkeit nicht ihr Optimum erreicht. Im nächsten Schritt ist es wiederum wichtig, nach Schnäppchenangeboten des bisherigen Telefonanbieters, bei dem man etwa einen Tarifvertrag hat, Ausschau zu halten. Schließlich stellen viele Anbieter für ihre Stammkunden spezielle Angebote mit <strong>LTE</strong> bereit. Sämtliche großen Telefon- und Telekommunikationsunternehmen wie Vodafone gehören dazu. Auch ist es wichtig, zunächst zu entscheiden, ob nur ein Mobilgerät mit LTE ausgestattet werden soll, oder etwa ein TV-Gerät dazu. Umso mehr Geräte mit LTE ins Internet gehen, desto günstiger werden die entsprechenden Pakete.</p>
<h2>Nicht von günstigen Preisen, sondern auch von zahlreichen Vorteilen profitieren</h2>
<p>Ein Vergleich führt dazu, dass man stets das günstigste für die eigenen Bedürfnisse ausgerichtete Angebot von <a title="Mobiles Internet: UMTS und LTE im Detail" href="http://hotspot-finder.org/mobiles-internet/mobiles-internet-umts-und-lte-im-detail/" target="_blank">LTE</a> findet. Jedoch kommt man auch in den Genuss der zahlreichen Vorteile, mit denen dieser Mobilfunkstandard behaftet ist. Hierzu gehören neben der hohen Geschwindigkeit u. a. niedrige Latenzzeiten, die leicht aufrüstbare Infrastruktur, da LTE auf UMTS-Technologie mit Zusatzkomponenten basiert, und exzellente Mobilitätseigenschaften. So lässt sich LTE etwa auch im Auto oder in Zügen problemlos nutzen. Zudem sollen Gebiete, in denen kein DSL-Netz vorhanden ist, zukünftig mit <strong>LTE</strong> ausgestattet werden, wodurch es u. a. auf dem Land deutlich einfacher wird, ins Internet zu gehen.</p>
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		<title>Das Internet als Branche von Millionen Arbeitgebern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet erlebte vor allem in den letzten zehn Jahren einen Hype, den sich selbst die überzeugtesten Pioniere in den 80er- und 90er-Jahren nicht erträumen konnten. Neben privaten Kunden gehört das World Wide Web auch für die meisten Unternehmen, ob groß oder klein, aus der Reisebranche oder dem Automobilsektor, zum festen Bestandteil des Alltages. Die Plattform wird dazu genutzt, sich mit Freunden und Kollegen oder der Familie auszutauschen, Dienstleistungen und Produkte anzubieten, News zu verbreiten und Innovationen vorzustellen. Doch nicht<a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/das-internet-als-branche-von-millionen-arbeitgebern/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Internet</strong> erlebte vor allem in den letzten zehn Jahren einen Hype, den sich selbst die überzeugtesten Pioniere in den 80er- und 90er-Jahren nicht erträumen konnten. Neben privaten Kunden gehört das <strong>World Wide Web</strong> auch für die meisten Unternehmen, ob groß oder klein, aus der Reisebranche oder dem Automobilsektor, zum festen Bestandteil des Alltages. Die Plattform wird dazu genutzt, sich mit Freunden und Kollegen oder der Familie auszutauschen, <em>Dienstleistungen und Produkte</em> anzubieten, News zu verbreiten und Innovationen vorzustellen. Doch nicht nur für die Menschen im privaten und IT-fremden Wirtschaftsbereich spielt das Web eine große Rolle, auch für Personen, die durch die Plattform einen Arbeitsplatz oder eine Existenzbasis erhalten haben.</p>
<h2>Das Internet für <a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/05/Computer-Travis-Isaacs-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-490" title="Computer - Travis Isaacs 3" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/05/Computer-Travis-Isaacs-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Webdesigner und Programmierer</h2>
<p>In erster Linie ist das <strong>Internet für Menschen</strong>, die eine Ausbildung bzw. ein Studium im Bereich des Webdesigns und der Informatik absolviert haben, von großer Bedeutung. Während Informatiker in den 90er-Jahren nur begrenzte Kapazitäten von Arbeitsplätzen vorfinden konnten, können sie sich heutzutage meist vor Aufträgen kaum noch retten. Das <em>Webdesign</em> hat überhaupt erst durch das Internet seine Existenz erhalten. Darüber hinaus gibt es Webmaster und Administratoren, die aufgrund von erfolgreichen Webprojekten mit solchen Tätigkeiten die Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Neben dem Warten von Websites gehören zu den Aufgabenfeldern von dieser Berufsgruppe u. a. die Datensicherung, die Fehlerbeseitigung und die Implementierung von Inhalten aller Art. Ferner gibt es Webhoster und <a title="Internetangebote für Deutschland" href="http://hotspot-finder.org/allgemein/internetangebote-fur-deutschland/" target="_blank">Internetanbieter</a>, die sich erst durch den Erfolg des Webs ein Standbein aufbauen konnten.</p>
<h2>Für Texter stellt das Web ebenfalls eine gute Einkommensquelle dar</h2>
<p>Auch für Menschen, die als Schreibtalente gelten, nimmt das Internet eine enorme Bedeutung ein. Journalisten, die vor 20 Jahren noch von Verlagen und Medien abhängig waren, haben heutzutage ebenso wie Laien, die begabte Schreiber darstellen, die Möglichkeit, für die unterschiedlichsten Auftraggeber zu arbeiten. Da der sogenannte Unique Content, ins Deutsche übersetzt einzigartiger Inhalt, von <em>Google</em> als Herrscher des Weberfolgs als wichtigster Faktor gilt, setzen Webplattformen vermehrt auf Textagenturen, um sich Inhalte erstellen zu lassen. Gerade diese Textagenturen bieten Journalisten und Textern die Möglichkeit, Auftraggeber zu finden, Aufträge zu erhalten und Geld mit der Texterstellung zu verdienen. Wer selbst inhalte ins Web stellt und sicher gehen möchte, das er aucg alles richitg macht, sollte sich die <a href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=35769" target="_blank">Google Richtlinien für Webmaster</a> durchlesen.</p>
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		<title>Was bringt mobiles Internet und wie ist es technisch machbar?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Mobil]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann man mobiles Internet nutzen? Mobiles Internet ist die Möglichkeit, mit Mobilgeräten wie einem Smartphone das Internet zu nutzen wie von einem PC. Die Anfänge dafür liegen in den 90er Jahren, wenn auch sehr eingeschränkt gegen heutige Möglichkeiten. Bereits im Jahr 2008 besaßen rund 60 % der Deutschen ein internetfähiges Handy, was aber nichts über deren Nutzung aussagt. Denn lediglich 13 % gaben an, diese Möglichkeit auch zu benutzen. 2010 hatte sich die Zahl auf 18 % erhöht. Wer<a href="http://hotspot-finder.org/mobiles-internet/was-bringt-mobiles-internet-und-wie-ist-es-technisch-machbar/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kann man mobiles Internet nutzen?</h2>
<p>Mobiles Internet ist die Möglichkeit, mit <strong>Mobilgeräten</strong> wie einem Smartphone das Internet zu nutzen wie von einem PC. Die Anfänge dafür liegen in den 90er Jahren, wenn auch sehr eingeschränkt gegen heutige Möglichkeiten. Bereits im Jahr 2008 besaßen rund 60 % der Deutschen ein internetfähiges Handy, was aber nichts über deren Nutzung aussagt. Denn lediglich 13 % gaben an, diese Möglichkeit auch zu benutzen. 2010 hatte sich die Zahl auf 18 % erhöht.</p>
<p>Wer das <strong>mobile Internet</strong> haben möchte, greift meist zu einem Smartphone. Man geht davon aus, dass die Zahl der Nutzer des Internets von mobilen Geräten aus in Zukunft wachsen wird, da mehr junge Leute dieser Technik vertrauen. Allerdings ist das mobil mögliche Internet noch kein Massenmedium in diesem Sinne. Aktuelle Studien ergaben, dass rund zwei Drittel der Deutschen kein Interesse an mobilem Internet hat. Nachteilig wirkt sich aus, dass die Tarife so gestaltet sind, dass das Datenvolumen limitiert ist. Überschreitet man dieses, wird die Geschwindigkeit eklatant verringert und der Komfort ist somit nur noch gering.</p>
<h2><a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/04/Iphone-William-Hook.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-485" title="Iphone - William Hook" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/04/Iphone-William-Hook-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Zugangsgeräte für das Internet unterwegs</h2>
<p>Viele Handys, die seit den Jahren 08/09 hergestellt wurden, sind internetfähig. Das heißt, der Webbrowser ist ab Werk installiert. Die Geräte beherrschen somit GPRS oder sogar UMTS. Bei manchen ist auch zusätzlich <strong>WLAN</strong> vorhanden.</p>
<p>Manche Laptops sind so ausgerüstet, dass sie mit einem UMTS-Stick ebenfalls mobiles Internet nutzen können. Bei entsprechenden Geräten ist es sogar möglich, das Handy und das Notebook zusammenzuschließen, um mobil ins Internet gehen zu können. Um ohne Zusatzausrüstung mit dem Laptop im <a title="Mobil ins Internet" href="http://hotspot-finder.org/allgemein/mobil-ins-internet/">Internet </a>unterwegs zu sein, lohnt ein Gerät mit einem integrierten WLAN-Modul. Dann kann man überall dort, wo ein WLAN-Hotspot vorhanden ist, ins Internet gehen. Das ist heute in fast allen Hotels und Beherbergungsbetrieben vorhanden.</p>
<h2>Ein weiterer Fortschritt: das mobile Fernsehen</h2>
<p>Nachdem es ein großes Highlight war, von unterwegs telefonieren zu können, und inzwischen sogar das mobile Internet zu nutzen, erfand man inzwischen schon das mobile Fernsehen. Hierfür gibt es als Endgeräte entweder <strong></strong>oder sogar die sogenannten Taschenfernseher. Auch Laptops und Fernsehgeräte in Pkws werden immer beliebter. Vor allem bei Events wie Fußballmeisterschaften oder Olympiaden wird dies immer beliebter, weil man auch unterwegs die interessantesten Veranstaltungen nicht verpasst.</p>
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		<title>Mobiles Internet: UMTS und LTE im Detail</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 07:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das schau ich doch direkt mal nach&#8221; &#8211; die Umsetzung dieser Intention ist in der heutigen Zeit so einfach wie noch nie zuvor. Zu verdanken ist dies in erster Linie dem mobilen Internet: Wer unterwegs etwas Interessantes entdeckt oder mehr über ein bestimmtes Thema erfahren möchte, kann dies dank Smartphones und Tablet-PCs direkt tun. Doch wie funktionieren die dahinter stehenden Techniken eigentlich? Das mobile Internet: GSM als Basis Die Basis für das mobile Internet bildete das GSM-Netz (Global System for<a href="http://hotspot-finder.org/mobiles-internet/mobiles-internet-umts-und-lte-im-detail/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/04/Smartphone-Johan-Larsson-3-e1365145726122.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-480" title="Smartphone - Johan Larsson 3" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/04/Smartphone-Johan-Larsson-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>&#8220;Das schau ich doch direkt mal nach&#8221; &#8211; die Umsetzung dieser Intention ist in der heutigen Zeit so einfach wie noch nie zuvor. Zu verdanken ist dies in erster Linie dem <a title="Was bedeutet mobiles Internet und wie ist es nutzbar?" href="http://hotspot-finder.org/mobiles-internet/was-bedeutet-mobiles-internet-und-wie-ist-es-nutzbar/" target="_blank">mobilen Internet</a>: Wer unterwegs etwas Interessantes entdeckt oder mehr über ein bestimmtes Thema erfahren möchte, kann dies dank <em>Smartphones</em> und <em>Tablet-PCs</em> direkt tun. Doch wie funktionieren die dahinter stehenden Techniken eigentlich?</p>
<h2>Das mobile Internet: GSM als Basis</h2>
<p>Die Basis für das<strong> mobile Internet</strong> bildete das <em>GSM-Netz</em> (Global System for Mobile Communications). Schon Ende der 1990er-Jahre war es möglich, mit Mobiltelefonen ins Internet zu gehen. Der Nutzen war jedoch eher gering: Die Geräte konnten lediglich Text darstellen und die Verbindungsgeschwindigkeiten erlaubten keine komplexen Down- oder Uploads. Erst mit der Einführung von <em>UMTS</em> (Universal Mobile Telecommunications System) nahm das Konzept des <strong>mobilen Internets</strong> Fahrt auf. Verbesserte satellitengestützte Sendeanlagen gewährleisteten bessere Verbindungsraten und demzufolge eine bessere Performance der Geräte.</p>
<h2>Der Durchbruch der dritten Generation</h2>
<p>Der <em>LTE-Standard</em> (Long Term Evolution) wird als dritte Generation des mobilen Internets bezeichnet und sorgte endgültig für den Durchbruch des mobilen Internets. Die Mobilfunkanbieter hatten bei dem Aufbau des LTE-Standards den Vorteil, dass das Verfahren auf der Technik von UMTS aufbaute. Bereits vorhandene Funkmasten mussten also lediglich aufgerüstet werden. Natürlich brachte dies auch für Privatnutzer Vorteile mit sich. <em>LTE-Geräte</em> können auf Wunsch eine <strong>konstante Internetverbindung</strong> unterhalten, was unter anderem qualitativ zufriedenstellende Videotelefonie ermöglicht.</p>
<h2>Noch mehr Komfort: Touchscreens und die vierte Generation</h2>
<p><em>LTE-Advanced</em> stellt den neuesten Standard dar, der logischerweise noch schnellere Verbindungs- und Datenraten möglich macht. Doch nicht nur deshalb ist das mobile Internet heute derart verbreitet: Die zunehmende Zahl an öffentlichen <strong>WLAN-Hotspots</strong> trägt zur steigenden Inanspruchnahme der mobilen Technik bei. Dank <em>Touchscreens</em> können Anwender das moblie Internet und andere Services sehr intuitiv nutzen. Indes gibt es bezüglich der Darstellung in der Browser-Ansicht zwischen den Geräten erhebliche Unterschiede.</p>
<h2>Mobiles Internet – die Tarife</h2>
<p>Wer auf der Suche nach einem<strong> Tarif für mobiles Internet</strong> ist, sollte sich zunächst für ein Netz entscheiden. Der Netzabdeckung kommt beim mobilen Datentransfer eine große Rolle zu, denn der <em>UMTS-Netzausbau</em> ist nicht bei allen vier deutschen Netzbetreibern gleich weit fortgeschritten. So werden UMTS-Tests meist von den beiden D-Netzen angeführt, o2 landet hinsichtlich Geschwindigkeit eher im Mittelfeld und E-Plus bildet meist das Schlusslicht. <em>LTE</em> befindet sich noch im Ausbau, wobei es sich dabei momentan ähnlich wie bei UMTS verhält. Die Tarife selbst unterscheiden sich im Wesentlichen in der Größe des Datenvolumens. Üblich sind <strong>Internet-Flatrates</strong>, die unterschiedliche Inklusiv-Volumen beinhalten. Diese fangen bei kleinen 50 MB an und können bis hin zu mehreren GB gehen. Welches Volumen erforderlich ist, hängt maßgeblich vom eigenen Nutzungsverhalten ab. Wer nur hin und wieder mobil online geht, kommt je nach Häufigkeit mit <em>100 – 500 MB</em> gut aus, wer jedoch täglich surft, große Dateien lädt oder sogar Videos streamt, sollte auf den GB-Bereich zurückgreifen. Die Preise für die Datenvolumen können sich je nach Anbieter stark unterscheiden und sind bei <em>Mobilfunkdiscountern</em> wie <a href="http://www.simplytel.de">simply</a> nicht selten niedriger als bei den namhafteren Mitbewerbern.</p>
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		<title>Was bedeutet mobiles Internet und wie ist es nutzbar?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 12:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet in der heutigen Zeit Das mobile Internet ist eine noch relativ junge Möglichkeit, auch von unterwegs das Internet nutzen zu können. Die Einfachste, wenn auch nicht unbedingt komfortabelste Art, sind dafür internetfähige Handys. Diese werden vielfach gekauft, aber nur von einem kleinen Teil dieser Käufer auch genutzt. Eher junge Menschen sind bereit, dies zu tun – daher kann mit steigendem Interesse in den nächsten Jahren gerechnet werden. Während das mobile Telefonieren heute zum Standard geworden ist, und<a href="http://hotspot-finder.org/mobiles-internet/was-bedeutet-mobiles-internet-und-wie-ist-es-nutzbar/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das mobile Internet in der heutigen Zeit</h2>
<p><a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/03/PC-Mario-Carvajal.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-476" title="mobiles Internet" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/03/PC-Mario-Carvajal-150x150.jpg" alt="mobiles Internet" width="150" height="150" /></a>Das <strong>mobile Internet</strong> ist eine noch relativ junge Möglichkeit, auch von unterwegs das Internet nutzen zu können. Die Einfachste, wenn auch nicht unbedingt komfortabelste Art, sind dafür internetfähige Handys. Diese werden vielfach gekauft, aber nur von einem kleinen Teil dieser Käufer auch genutzt. Eher junge Menschen sind bereit, dies zu tun – daher kann mit steigendem Interesse in den nächsten Jahren gerechnet werden.</p>
<p>Während das mobile Telefonieren heute zum Standard geworden ist, und sogar schon die ersten Möglichkeiten für mobiles Fernsehen bestehen, war es zur „Erfindung“ des mobilen Internets nur ein kleiner Schritt. Dieser Dienst ist zwar noch immer relativ teuer, aber das wird von vielen in Kauf genommen.</p>
<h2>Welche Geräte sind geeignet, um mobil ins Internet gehen zu können?</h2>
<p>Ein <strong>internetfähiges Handy</strong>, wie beispielsweise ein Smartphone, ist die einfachste Möglichkeit. Allerdings ist diese nicht allzu komfortabel. Eine Weitere sind tragbare PCs, also Laptops oder Tablet-Computer, die mit entsprechenden Zusatzteilen ausgerüstet sein müssen. (beispielsweise einem UMTS-Stick).</p>
<p>Nutzt man das Internet nicht nur für kurze Infos wie Wegbeschreibungen, sondern ruft über Stunden Mails ab oder beschäftigt sich anderweitig im Netz, ist dies noch relativ teuer. Per <a title="w-lan-ubers-smartphone-sicher-einrichten" href="http://hotspot-finder.org/allgemein/w-lan-ubers-smartphone-sicher-einrichten/" target="_blank">WLAN</a> kann man überall dort ins Netz, wo man eine solche Box empfängt, bzw. das entsprechende Passwort kennt. Das mobile Internet ist sicher ein Markt der Zukunft, der sich noch entwickeln kann. Dann werden auch die Preise sinken.</p>
<h2>Ein Vergleich für das Internet unterwegs</h2>
<p>Da die <em>Angebote für das mobile Internet</em> recht breit gefächert sind, bleibt denen, die es nutzen wollen, die Wahl des Anbieters und des Tarifs, welche nicht ganz einfach ist. Inzwischen gibt es hierfür Internetseiten mit Vergleichen. Um dies nutzen zu können, muss zunächst ausgewählt werden, wie man das Internet unterwegs nutzen möchte: als monatliche Flat, weil man es ständig braucht, oder als Mehrtages-Flat für eine Reise. Eventuell auch nur für einen Tag oder als Kurzzeit-Nutzung. Bei einer Tages-Flat beispielsweise gibt die Möglichkeit, mit einer SIM-Karte und einer Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s zu surfen. Eine Drosselung erfolgt in diesem Beispiel ab einem Gigabyte. Dann würden Kosten entstehen von einmalig 12,99 Euro und 1,99 Euro pro 24 Stunden. Andere Anbieter haben eine Laufzeit von 12 statt 24 Stunden und kosten 9,95 Euro einmalige Gebühr.</p>
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		<title>Die Entwicklung des Internets und sein heutiger Gesellschaftseinfluss</title>
		<link>http://hotspot-finder.org/allgemein/die-entwicklung-des-internets-und-sein-heutiger-gesellschaftseinfluss/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 08:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet, wie man es heutzutage kennt, ist bei Weitem noch nicht so alt, wie man es vermuten könnte. Die Erfindung dieses kommunikativen Phänomens resultiert aus den 1950er-Jahren, in denen in den USA die ersten Timesharing-Systeme entwickelt wurden. Solche Systeme waren allerdings längst nicht für die breite Masse vorgesehen, sondern vielmehr speziellen Nutzern und Unternehmen vorenthalten. Zurückzuführen war dies auch auf die Komplexität und großen Nutzungsanforderungen von Timesharing-Systemen. In der sogenannten Frühphase, die von der frühen Nachkriegszeit bis in die<a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/die-entwicklung-des-internets-und-sein-heutiger-gesellschaftseinfluss/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Internet</strong>, wie man es heutzutage kennt, ist bei Weitem noch nicht so alt, wie man es vermuten könnte. Die Erfindung dieses kommunikativen Phänomens resultiert aus den 1950er-Jahren, in denen in den USA die ersten Timesharing-Systeme entwickelt wurden. Solche Systeme waren allerdings längst nicht für die breite Masse vorgesehen, sondern vielmehr speziellen Nutzern und Unternehmen vorenthalten. Zurückzuführen war dies auch auf die Komplexität und großen Nutzungsanforderungen von Timesharing-Systemen. In der sogenannten Frühphase, die von der frühen Nachkriegszeit bis in die 1980er-Jahre hineinreichte, nutzten vor allem Telekommunikationsunternehmen und Postgesellschaften wie die Deutsche Post solche Systeme. Diese waren vor allem für die Datenübertragung vorgesehen.</p>
<h2>Das Internet wird zum Massenmedium</h2>
<p>Ab dem Jahr 1990 begannen die Pioniere des <em>Internets</em> und mit ihnen zahlreiche Unternehmen der IT-Branche, das Medium zu internationalisieren und somit für die Masse zugänglich zu machen. Immer mehr Computer wurden in diesem Jahrzehnt mit einer Online-Kompatibilität ausgestattet, Satellitennetze ausgebaut und <a title="internetangebote-fur-deutschland" href="http://hotspot-finder.org/allgemein/internetangebote-fur-deutschland/" target="_blank">Internetanbieter</a> ins Leben gerufen. Bereits im Jahr 2000, wenn auch nur über ISDN, gab es einen weltweiten Online-Wettbewerb. In den 1990er-Jahren wurden darüber hinaus zahlreiche Rechtsstreitereien ausgetragen, die sich etwa auf Domainnamen und ihren Status beziehen. Diese Rechtsklagen führten zu mehr Klarheit und Rechtssicherheit für die noch <strong>junge Internetbranche</strong>. Dadurch wurden auch die Weichen für eine vielversprechende Zukunft gelegt.</p>
<h2>Das Internet heutzutage und seine Zukunft</h2>
<p>Heutzutage kann man sich ein <em>Leben ohne Internet</em> einfach nicht mehr vorstellen. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen das Medium für Marketingaktivitäten aller Art. Zudem hat das Web selbst für zahlreiche Arbeitsplätze gesorgt, schaut man sich nur einmal die vielen Textagenturen und Texte, Blogging-Seiten und sozialen Netzwerke an. Millionen von Menschen sind direkt in der Internetbranche angestellt. Auch in Hinsicht auf das Setzen von Trends gilt das <strong>Internet</strong> heutzutage als Maß aller Dinge. Ob neue Musik, Filme oder Mode – meist wird diese zuerst im Web präsentiert, ehe sie auch in den stationären Vertrieb kommt. Das Beispiel Reisebranche zeigt zudem, dass das Internet sogar in der Lage ist, andere Sektoren grundsätzlich zu revolutionieren. Online-Reise-Portale gelten heutzutage als immer wichtiger werdende Buchungsanlaufstellen, und nicht mehr stationäre Reisebüros, wie es sogar noch in den 1990er-Jahren der Fall war.</p>
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		<title>Der Hot Spot und sein Aufbausystem</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 10:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Spot]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hot Spot ist ein Bereich, in dem man über WLAN im World Wide Web surfen kann. Die ersten Hot Spots existieren erst seit dem neuen Jahrtausend. Vermehrt haben zu Begin dieses Zeitalters Telekommunikationsunternehmen ihr Netz flächendeckend erweitert und so die Grundlage für die Nutzung eines Hot Spots gelegt. Man kann in vielen öffentlichen Bereichen heutzutage online gehen, ganz gleich, ob am Flughafen, im Hotel oder im Bahnhof. Viele Menschen nutzen einen Hot Spot, um unterwegs im Internet zu surfen,<a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/der-hot-spot-und-sein-aufbausystem/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Hot Spot</strong> ist ein Bereich, in dem man über <strong>WLAN</strong> im World Wide Web surfen kann. Die ersten Hot Spots existieren erst seit dem neuen Jahrtausend. Vermehrt haben zu Begin dieses Zeitalters Telekommunikationsunternehmen ihr Netz flächendeckend erweitert und so die Grundlage für die <em>Nutzung eines Hot Spots</em> gelegt. Man kann in vielen öffentlichen Bereichen heutzutage online gehen, ganz gleich, ob am Flughafen, im Hotel oder im Bahnhof. Viele Menschen nutzen einen <strong>Hot Spot, um unterwegs im Internet zu surfen</strong>, etwa im Ausland, oder wenn ihr ursprüngliches <a title="w-lan-ubers-smartphone-sicher-einrichten" href="http://hotspot-finder.org/allgemein/w-lan-ubers-smartphone-sicher-einrichten/" target="_blank">Internetverbindung über´s Smartphone</a> einbricht. Doch die wenigsten wissen, wie ein <em>Hot Spot</em> überhaupt funktioniert und wie dieser aufgebaut ist.</p>
<p><strong>Voraussetzungen und Aufbau von einem Hot Spot</strong></p>
<p>Im Vordergrund des Aufbaus eines <em>Hot Spots</em> ist die möglichst einfache Bereitstellung eines Internetzugangs für seine Nutzer. Hierfür wird zunächst ein sogenannter <strong>WLAN-Access-Point</strong> benötigt. Darunter versteht man einen Ort oder eine Umgebung, die Nutzern die Möglichkeit gibt, mit ihrem Endgerät, wie Smartphone oder Tablet-PC, online zu gehen. Der WLAN-Access-Point ist jedoch ohne Schnittstelle komplett nutzlos. Die Schnittstelle dient dazu, den WLAN-Access-Point mit dem Internet zu verknüpfen und zu verbinden. In der Regel kommt ein Router hierfür zum Einsatz. Ebenfalls benötigt man die passende Software im Netz. Der Nutzer wird in der Regel auf eine Anmeldeseite über Browser geleitet, und muss sich dort registrieren, um für das <a title="welche-sicherheitsrisiken-bergen-wlan-hotspots" href="http://hotspot-finder.org/allgemein/welche-sicherheitsrisiken-bergen-wlan-hotspots/" target="_blank">Surfen im Hot Spot</a> zu zahlen oder zumindest eine Zeitdauer für den Internetzugang zu bestimmen. Um nach der Registrierung das Internet nutzen zu können, wird ein Timer benötigt. Der aktiviert nicht nur den Internetzugang, sondern schaltet diesen nach der vereinbarten Surfzeit im Rahmen der Registrierung wieder aus.</p>
<p><strong>Internes oder externes Roaming</strong></p>
<p>Viele Betreiber und <strong>Anbieter von Hot Spots</strong> greifen nicht nur auf das interne, sondern auch externe Roaming zurück. Unter Roaming versteht man die Art und Weise des Internetzugangs. Internes Roaming bedeutet, dass man im Heimatnetz bzw. im Netz des Bahnhofs oder Flughafens surft. Externes Roaming wiederum beinhaltet das Surfen über ein Fremdnetz. Ist ein Hotel bspw. direkt an eine Bar angekoppelt, kann es sein, dass man teilweise über das Internetnetz der Bar surft. Natürlich wird dies im Vorfeld zwischen dem Hotel und der Bar vereinbart, da für das externe Roaming eine Authentifizierung benötigt wird.</p>
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		<title>Große Vielfalt an verschiedenen Internettarifen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 07:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[DSL Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist ein Internetanschluss in vielen Haushalten Deutschlands obligatorisch. Doch aufgrund ständiger neuer Möglichkeiten im Internet, ist es vielleicht ratsam zu einem schnelleren Internetanschluss zu wechseln. Für Laien ist es auf Grund der hohen Anzahl an verschiedenen Tarifen und Angeboten sicherlich nicht einfach den Überblick zu behalten. Es scheint so, als würden sich die Internet Anbieter gegenseitig darin überbieten, den besten Tarif für die Kunden zu haben. Um ein wenig Struktur in die Suche nach dem besten Internettarif zu bringen,<a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/grose-vielfalt-an-verschiedenen-internettarifen/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/01/Computer-Travis-Isaacs-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-451" title="Computer - Travis Isaacs 3" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/01/Computer-Travis-Isaacs-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Heutzutage ist ein <strong>Internetanschluss</strong> in vielen Haushalten Deutschlands obligatorisch. Doch aufgrund ständiger neuer Möglichkeiten im Internet, ist es vielleicht ratsam zu einem schnelleren Internetanschluss zu wechseln. Für Laien ist es auf Grund der hohen Anzahl an <strong>verschiedenen Tarifen</strong> und Angeboten sicherlich nicht einfach den Überblick zu behalten. Es scheint so, als würden sich die Internet Anbieter gegenseitig darin überbieten, den besten Tarif für die Kunden zu haben. Um ein wenig Struktur in die Suche nach <strong>dem besten Internettarif</strong> zu bringen, sollte man sich zunächst einmal im Klaren darüber sein, mit welchem Gerät man denn überhaupt im Internet surfen möchte.</p>
<h2>Das Handy als Modem nutzen</h2>
<p>Legt man besonders Wert auf Mobilität und hat beispielsweise vor so gut wie immer über ein Tablet-PC ins <strong>Internet</strong> zu gehen, so ist es vielleicht ratsam, sich einen Tarif zu wählen, der dieser Forderung nach Mobilität nachkommt. Auch gibt es verschiedene Mobilfunkverträge, die es beispielsweise erlauben, das <a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/w-lan-ubers-smartphone-sicher-einrichten/" target="_blank">Handy als Modem</a> zu nutzen und somit über das Handy mit dem Laptop ins Internet zu gehen. So ist man nicht an einen Ort gebunden und kann bequem von Unterwegs aus im Internet surfen.</p>
<h2>Für jedes Nutzungsverhalten der passende Tarif</h2>
<p>Allerdings ist es für Vielsurfer absolut zu empfehlen, sich eine <strong>Flatrate für zu Hause</strong> zuzulegen. Es bieten <a href="http://dsl.1und1.de/dsl-anbieter" target="_blank">viele verschiedene DSL Anbieter</a> solche Flatrates bereits äußerst preiswert an. So z.B. auch 1&amp;1. Sollte man wirklich vorhaben sich eine Flatrate zuzulegen, ist es natürlich sinnvoll sich gleich direkt für einen <strong>DSL Anschluss</strong> zu entscheiden. Hierbei kann man nochmal zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wählen, die je nachdem, wie intensiv man vorhat das Internet zu nutzen, schneller oder langsamer ausfallen sollte. Für Personen die lediglich surfen wollen und E-Mails schreiben wollen, ist eine Geschwindigkeit von 6000kBit/s sicherlich sinnvoll. Spielt man z.B. gerne Online-Spiele, <a href="http://www.tvdigital.de/magazin/specials/mediatheken-check/das-angebot-der-mediatheken-im-berblick" target="_blank">streamt Videos</a> oder tauscht gerne Daten, sollte man sich je nach Nutzungsverhalten für eine Geschwindigkeit von bis zu 50.000kBit/s entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: Travis Issacs @flickr</p>
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		<title>Kommunikationssysteme für Jedermann</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 14:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von zu Hause aus und von unterwegs zu kommunizieren, das ist schon seit Jahren etwas banales und kaum erwähnenswert. Jeder hat es, einige sogar zwei oder drei: das Handy. Auch Internet ist für jeden verfügbar, besonders günstige Angebote reduzieren die finanziellen Hürden extrem. Und einen Computer zum Surfen kann sich auch jeder leisten – geeignete und sehr günstige Geräte gibt es gebraucht auf verschiedenen Portalen im Internet. Ergänzt wird das Angebot durch Internetcafés und viele Hotspots. Aufgrund der vielen Kommunikationswege<a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/kommunikationssysteme-fur-jedermann/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von zu Hause aus und von unterwegs zu kommunizieren, das ist schon seit Jahren etwas banales und kaum erwähnenswert. Jeder hat es, einige sogar zwei oder drei: das Handy. Auch Internet ist für jeden verfügbar, besonders günstige Angebote reduzieren die finanziellen Hürden extrem. Und einen Computer zum Surfen kann sich auch jeder leisten – geeignete und sehr günstige Geräte gibt es gebraucht auf verschiedenen Portalen im Internet. Ergänzt wird das Angebot durch Internetcafés und <a href="http://www.stadtmorgen.de/wirtschaft/wirschaftssenat-bekommt-kostenloses-wlan-wlanhotspots-im-berblick/37415.html" target="_blank">viele Hotspots</a>.<br />
Aufgrund der vielen Kommunikationswege &#8211; <strong>Mobil, Festnetz und Internet</strong> &#8211; kann schon mal die Übersicht verloren gehen. Denn viele haben für jeden Kommunikationsweg einen eigenen Provider, was üblicherweise bedeutet, dass man drei Verträge abschließen muss und im Monat drei Rechnungen bekommt. Wenn man die Angebote wechseln möchte, muss man jeweils an drei verschiedene Anbieter schreiben.</p>
<h2>Bündelung der Kommunikation – alles aus einer Hand</h2>
<p>Nicht verwunderlich ist daher, dass der <strong>Trend zu All-in-One-Angeboten</strong> geht. Das sind Angebote von einem Anbieter, die alle drei Kommunikationswege auf einmal und für einen Preis anbieten; ein Beispiel dafür sind die <a href="http://dsl.1und1.de/telefonflat" target="_blank">Doppelflat-Pakete von 1und1.de</a>. Solche Anbieter schaffen Ordnung, bündeln Kommunikation und sind darüber hinaus günstiger. Auf was aber sollte man achten, wenn man so ein Angebot abschließen möchte?</p>
<ul>
<li>Solche Angebot sind manchmal nicht an jedem Ort im Bundesgebiet verfügbar. Jedoch bieten die einzelnen Anbieter auf ihren Angebotsseiten in der Regel eine Möglichkeit an, die örtliche Verfügbarkeit zu testen.</li>
<li>Das Preisleistungsverhältnis muss natürlich stimmen. Es lohnt sich also der Vergleich der Anbieter, wobei nicht nur der Preis ausschlaggebend sein sollte, denn einige Anbieter stellen auch zusätzliche Serviceangebote wie eine kostenlose Hotline zur Verfügung.</li>
<li>Da verschiedene Kündigungsfristen angeboten werden, lohnt sich auch hier ein Vergleich. Manche Anbieter machen es aber leichter, indem sie unterschiedliche Zeiträume anbieten. Oft gibt es ein Angebot mit nur einmonatiger Kündigungsfrist und einer Vertragslaufzeit zwischen einem und drei Jahren, die jedoch etwas günstiger ist.</li>
</ul>
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		<title>Welche Sicherheitsrisiken bergen WLAN-Hotspots?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Anti virus Porgramme]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Spot]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[W-Lan Spot]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob im Restaurant, Shopping-Center oder am Flughafen: Kaum ein größeres öffentliches Gebäude kommt heutzutage noch ohne WLAN-Hotspot aus. Praktisch ist dies für all diejenigen, die unterwegs stets ihren Laptop, ihr iPad oder Smartphone dabei haben und gerne häufig E-Mails checken, twittern oder ihre Facebook-Anfragen überprüfen möchten. So praktisch die vielseitigen Möglichkeiten, sich überall kostenlos über eine lokale Verbindung ins Internet einzuwählen auch sind, so sehr bergen diese doch auch Risiken. Worauf sollte man also achten, wenn man sich mit<a href="http://hotspot-finder.org/allgemein/welche-sicherheitsrisiken-bergen-wlan-hotspots/">&#160;&#160;[ Mehr lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/01/Computer-boellstiftung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-459" title="Computer - boellstiftung" src="http://hotspot-finder.org/wp-content/uploads/2013/01/Computer-boellstiftung-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Egal ob im Restaurant, Shopping-Center oder am Flughafen: Kaum ein größeres öffentliches Gebäude kommt heutzutage noch ohne WLAN-Hotspot aus. Praktisch ist dies für all diejenigen, die unterwegs stets ihren Laptop, ihr iPad oder Smartphone dabei haben und gerne häufig E-Mails checken, twittern oder ihre Facebook-Anfragen überprüfen möchten. So praktisch die vielseitigen Möglichkeiten, sich überall kostenlos über eine lokale Verbindung ins Internet einzuwählen auch sind, so sehr bergen diese doch auch Risiken. Worauf sollte man also achten, wenn man sich mit seinem Computer oder mobilen Gerät unterwegs über einen Hotspot ins Internet einwählt?</p>
<h2>Unbefugten Zugriff verhindern</h2>
<p>Grundsätzlich gilt, dass in einem öffentlichen Netzwerk theoretisch jeder Nutzer Zugang zu jedem im Netzwerk eingewählten Gerät hat. Man sollte daher unbedingt darauf achten, dass dieser Zugang durch eine gute Verschlüsselung deutlich erschwert wird. Moderne Verschlüsselungsstandards machen einen unbefugten Zugriff so gut wie unmöglich &#8211; zumindest erfordern sie einen langwierigen Hacking-Prozess, welcher nur von äußerst qualifizierten Hackern vorgenommen werden kann. <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Die-Hotspot-Falle-1394646.html" target="_blank">Die Gefahren</a>, dass sensible Daten über einen Hotspot gestohlen werden, ist somit also minimal. Wirksame Verschlüsselungen kann man am ehesten durch <strong>eine Firewall erstellen</strong> &#8211; diese läuft permanent im Hintergrund und schließt das Eindringen von unbefugten Datenpaketen aus.</p>
<h2>Firewall und Anti-Viren Programm</h2>
<p>Mit einer Firewall kann man einerseits erreichen, dass Datendiebe keinen Zugriff auf den Laptop, das Tablet oder Smartphone bekommen &#8211; andererseits minimiert man durch diese auch die Gefahr des Eindringens von Computerviren, ein weiteres Risiko beim Nutzen einer Internetverbindung über einen Hotspot. Wer die Virengefahr gänzlich ausschließen möchte, der kann sich zusätzlich zur Firewall auch das wirksame, kostenlose Anti-Viren Tool <a href="http://www.winload.de/download/avira-antivir-personal-112278" target="_blank">antivir bei Winload.de herunterladen</a>. Dieses scannt den Rechner, das Tablet oder Smartphone konstant nach Viren und schaltet diese sofort aus, sollten welche gefunden werden. Mit dieser doppelten Absicherung durch Firewall <strong>und Anti-Viren Programm</strong> kann man lokale WLAN-Hotpsots bedenkenlos nutzen.</p>
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